Aktuelles

Fertigstellung der Drillinge auf dem Gewerbecampus Strausberg

Fertigstellung der Drillinge auf dem Gewerbecampus Strausberg

Vor Kurzem erst haben wir die Einhängung der verglasten Verbindungsbrücken bestaunt. Nun sind die drei Gebäude rohbaufertig. KW-Development (KWD) feierte Anfang des Monats mit allen Projektbeteiligten, vielen Gästen und bei schönstem Sonnenschein das Richtfest der „Drillinge“.

Diese Gebäude umfassen etwa 250 Büros sowie 20 Besprechungsräume und sind nach umweltfreundlichen Energieeffizienzstandards errichtet. Eine gemeinsame Tiefgarage bietet Stellplätze für etwa 170 Autos und rund 100 Fahrräder. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) mietet die insgesamt ca. 12.000 Quadratmeter Nutzfläche an und schafft so auf je vier Etagen eine moderne Arbeitsumgebung für ungefähr 300 Mitarbeitende des Bundesverwaltungsamtes (BVA).

„Wir freuen uns auf den Einzug“, so Katja Wilken, Präsidentin des Bundesverwaltungsamtes, die das Projekt mit einem Realisierungszeitraum von nur zwei Jahren als „vorbildlich“ bezeichnete. Landrat Gernot Schmidt und Bürgermeisterin Elke Stadeler betonten die Bedeutung der Neubauten für die Stadt und den Bund sowie die positive Veränderung und urbane Atmosphäre, die KWD in Strausberg schafft.

KWD-Geschäftsführer Jan Kretzschmar hob hervor, wie wichtig Mut, Vertrauen und gute Zusammenarbeit sind, um solche beeindruckenden Bauvorhaben zu realisieren. Symbolisch schlugen er, Elke Stadeler, Katja Wilken, Gernot Schmidt und Christian Lemke (Projektleitung KWD) gemeinsam die letzten Nägel in einen Balken.

Bis 2029 wird das gesamte Neubauquartier auf dem einst brachliegenden Flugplatz-Areal fertiggestellt sein. Auf ca. 35.000 Quadratmetern entstehen insgesamt 11 neue Gebäude. Die Pläne stammen vom renommierten Architekturbüro NOKERA Planning / Fuchshuber Planning GmbH. Mit der Ausführungsplanung ist die rewa Planungsgesellschaft mbH® betraut.

Wir freuen uns, im Bereich der Tragwerksplanung ebenfalls Teil dieses Meilensteins zu sein und blicken gespannt auf die kommenden Bauabschnitte und gemeinsamen Projekterfolge!

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Praktikum bei Freundlieb – Azubi Jonas Schalk erzählt

Praktikum bei Freundlieb – Azubi Jonas Schalk erzählt

Unser Azubi Jonas Schalk (HEG Beratende Ingenieure Dortmund) hat erfolgreich sein dreimonatiges Praktikum bei unserem langjährigen Partner und Full-Service-Immobiliendienstleister FREUNDLIEB Bauunternehmung GmbH & Co. KG absolviert.
Er berichtet von seinen Erfahrungen auf der Baustelle des aktuellen Bauvorhabens Südtor am See. Dabei beschreibt er, wie er von einem breiten Spektrum an organisatorischen und planerischen Aufgaben bis hin zu handwerklichen Tätigkeiten profitiert hat.

Wir fragen ihn: „Wie war das Arbeiten auf der Baustelle für Dich?“
„Die Kollegen waren super drauf, sie haben mir viel Praxiswissen vermittelt. Insbesondere die Poliere Andreas Dersch und Frank Fleischer haben mir viel erklärt und standen mir immer mit Antworten und Ratschlägen zur Seite. Danke an dieser Stelle!
Generell war ich von Anfang an integriert und habe viele Leute kennengelernt – von Werkstudenten bis zu Oberbauleitern. Wie viel ein Bauleiter im Blick haben muss, ist schon sehr beeindruckend.“

„Und was konntest Du Lehrreiches für Deine Ausbildung mitnehmen?“
„In der Praxis zu sehen, was ich bisher nur theoretisch aus der Schule kannte, hat mich Zusammenhänge noch besser verstehen lassen. Besonders wertvoll waren für mich die Erfahrungen beim Eisenflechten, da ich ja auch Bewehrungspläne erstelle. Ich kann jetzt viel besser einschätzen, was in der Praxis umsetzbar ist. Durch den Kontakt mit den Bauteilen auf der Baustelle habe ich nun einen anderen, direkteren Bezug zu den Dingen, die ich zeichne und weiß, was auf meinen Plänen besonders wichtig ist.“

„Welche Eindrücke sind Dir darüber hinaus noch besonders im Gedächtnis geblieben?“
„Das Managen der Logistik, denn für einen reibungslosen Ablauf muss viel parallel passieren – also wie wichtig planvolle Koordination auf der Baustelle ist. Außerdem natürlich die teilweise sehr anstrengenden Arbeiten, vor allem das Eisen-flechten bei Wind und Wetter.
Immer in Erinnerung bleiben wird mir aber sicher die Aussicht vom Kran auf den Phoenix-See – einfach großartig!“

„Vielen Dank, Jonas! Dein Engagement schätzen wir sehr. Wir wünschen Dir weiterhin viel Erfolg und freuen uns Dich in Deiner Ausbildung zu begleiten.“

Ebenso natürlich ein großes Dankeschön an das Team von Freundlieb für die gute Betreuung und dass sie Jonas – wie schon anderen Auszubildenden aus unserem Haus zuvor – diese Praxiserfahrung ermöglicht haben!

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Einhängung Verbindungsbrücken 3BS Gewerbecampus Strausberg

Verbindung hergestellt! Brückeneinhängung am Gewerbecampus Strausberg

Verbindung hergestellt! Brückeneinhängung am Gewerbecampus Strausberg

Nach den Entwürfen des Architekturbüros Fuchshuber Planning GmbH entwickelt KW-Development GmbH einen modernen Gewerbecampus direkt am Flugplatz Strausberg. Die Ausführungsplanung erfolgt durch die rewa Planungsgesellschaft mbH. Der Campus soll insgesamt 11 Gewerbebauten umfassen. Neben den Verwaltungs- und Bürogebäuden ist auch ein BoardingHouse mit 400 Apartments geplant. Die ersten drei Häuser bieten auf jeweils vier Etagen insgesamt ca. 11.765 Quadratmeter Nutzfläche.

Ein Highlight des Entwurfs sind die Brücken, die diese Gebäude auf Höhe des zweiten Obergeschosses miteinander verbinden. Sie sind Schlüsselelemente für die architektonische und funktionale Ausgestaltung: Sie schaffen eine moderne Arbeitsumgebung mit optimierten Laufwegen. Darüber hinaus verbinden sie nicht nur drei einzelne Baukörper zu einem Gesamtkomplex, sondern fördern auch die Interaktion zwischen den Menschen, die dort arbeiten. Sie stehen damit sinnbildlich für ein fortschrittliches Miteinander und den Austausch von Ideen. Wir durften letzte Woche miterleben, wie die Verbindungsbrücken eingehängt wurden. 

Das HEG-Team freut sich darauf, das fortschreitende Wachstum des Gewerbecampus´ weiter zu begleiten.

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Richtspruch Projekt Wohnungsbau CÖ Berlin-Köpenick

Richtfest CÖ Berlin-Köpenick

Richtfest CÖ Berlin-Köpenick

Ein Grund zu feiern: Die Rohbauarbeiten des Bauprojektes CÖ in Berlin-Köpenick – Annenallee, Ecke Hämmerlingstraße – sind erfolgreich abgeschlossen.

Kondor Wessels Wohnen Berlin GmbH errichtet auf einem 6.000 m² großen Grundstück ein Wohnungsbauvorhaben mit fünf Häusern, einem Townhaus mit drei Wohnungen und einer Tiefgarage mit 67 PKW-Stellplätzen. Das Arrangement aus Familienwohnungen, Apartments für Singles und Paare sowie drei Wohnungen mit angrenzenden Privatgärten im Hof macht das Neubauprojekt zu einem vielseitigen und attraktiven Wohnkonzept für unterschiedliche Bedürfnisse und Lebensstile.
Der Entwurf der insgesamt 120 Wohnungen in unterschiedlichen Größen und Geometrien stammt aus der Feder des renommierten Architekten Tobias Nöfer, Nöfer Architekten.

Beim gemeinsam gefeierten Richtfest am 09.04.2024 waren nicht nur viele hochrangige Vertreter der Kondor Wessels-Gruppe, wie René Richter, CFO, und Vincent L. M. Mulder, Geschäftsführer der Kondor Wessels Wohnen Berlin GmbH, sowie die Geschäftsführer des Projektinvestors DW Property B.V. Jan Willem Weissink, Jeroen Steggink und Wasilis Ewangelidis, sowie der Architekt Tobias Nöfer anwesend, sondern auch das zuständige Projektteam.

In seiner Ansprache ließ es sich Herr Mulder nicht nehmen dem gesamten Bauteam, allen Handwerkern und Nachunternehmern zu danken. Schön, dass wir unsere Fachkenntnisse im Bereich der Tragwerksplanung in dieses außergewöhnliche Bauvorhaben haben einfließen lassen können!

Das Richtfest zeichnete sich außerdem durch lokale Verbundenheit, soziales Engagement und sorgfältige Organisation aus und spiegelte einmal mehr die Professionalität und das Engagement aller Beteiligten wider, die mit Verstand und Herzblut an diesem Projekt mitwirken.

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Richtfest Wohnhochhaus Falkenberger Chaussee

Richtfest „Falkenberger Chaussee“: Wohnhochhaus mit 139 Mieteinheiten

Richtfest „Falkenberger Chaussee“: Wohnhochhaus mit 139 Mieteinheiten

Richtfest Wohnhochhaus Falkenberger Chaussee

Am 15.02.2024 feierten wir mit Kondor Wessels Bouw Berlin GmbH und HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH den erfolgreichen Abschluss der Rohbauarbeiten „Falkenberger Chaussee“.

Ein Wohnhochhaus mit 139 Mietwohnungen und Gewerbeflächen auf einem 4.086 Quadratmeter großen Grundstück – im Auftrag der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft von KondorWessels nach den Entwürfen von iooArchitekten in Modulbauweise errichtet. Das Bauprojekt umfasst zudem einen Einkaufsmarkt sowie einen begrünten Stadtbalkon mit Sitzgelegenheiten und Bewegungsflächen, schafft demnach nicht nur neuen Wohnraum, sondern wertet auch Quartier und Lebensqualität der Anwohner auf.

Als Partner in den Bereichen Tragwerksplanung, BIM und Bauphysik, sind wir stolz darauf, maßgeblich an diesem Projekt beteiligt zu sein, somit an der Stadtentwicklung Berlins mitzuwirken und erneut zur Schaffung neuen, bezahlbaren Wohnraums beizutragen!

Die Fertigstellung des Bauvorhabens ist bis Ende 2024 geplant.

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Visualisierung Gebäudekomplex Hochhäuser farblich hervorgehoben HEG Tragwerksplanung

Neues, autofreies Stadtquartier in Berlin-Marzahn: Konnekt

Neues, autofreies Stadtquartier in Berlin-Marzahn: Konnekt

Basierend auf dem Masterplan von David Chipperfield Architects entsteht in Berlin-Marzahn auf einer elf Hektar großen Fläche ein neues Stadtquartier: Konnekt.

In Kooperation mit der Laborgh Investment GmbH arbeitet Kondor Wessels Bouw Berlin GmbH an der Realisierung des umfangreichen Vorhabens für die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH. Wir sind im Bereich Tragwerksplanung des Projektes tätig.

Das autofreie Quartier umfasst etwa 2.000 Wohnungen mit 155.000m² BGF, eine Kita, einen Bolzplatz, Grünflächen und 90.000 m² Gewerbeflächen mit einem Parkhaus für rund 700 Autos. Drei markante Hochhäuser prägen das Bild des Quartiers, das auf dem historischen Industrieareal der Knorr-Bremse am S-Bahnhof Marzahn entsteht. Bestehende historische Gebäude werden in das neue Ensemble integriert.


Abb. Visualisierung: Kondor Wessels

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Erster Platz für Konzept zum Bibliotheksumbau Universität Siegen

Erster Platz für Konzept zum Bibliotheksumbau Universität Siegen

Wir freuen uns über eine Erstplazierung und dass eine weitere, tolle Zusammenarbeit mit DMSW-Architekten und MOZIA ausgezeichnet wurde!

Gemeinsam konnten wir uns gegen 14 andere Teams durchsetzen und wurden von der Jury für die „überraschend einfache“ Lösung gelobt. Die Idee der Architekten integriert die Universitätsbibliothek in die Innenstadt und hebt sie als wichtigen Ort des Lernens und Forschens hervor. Zentrales Thema des Konzeptes ist die Umnutzung und Erweiterung des ehemaligen Kaufhauses Hettlage. Das Kaufhaus aus den 1950er Jahren bleibt erhalten, während das Parkhaus von 1962 durch einen Neubau ersetzt wird.
Besondere Herausforderung an den Tragwerksentwurf war die Integration des Geländesprungs. Dazu demnächst mehr.

Ausloberin: Universität Siegen
Abb. Visualisierung: Grauwald Studio

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Mit Kanus durch´s Schiffshebewerk Niederfinow

Mit Kanus durch´s Schiffshebewerk Niederfinow

Der gemeinsame Betriebsausflug am 30. Juni 2023 führte diesmal ins Barnimer Land, genauer gesagt auf den Oder-Havel-Kanal:

Bei gutem Wetter und warmen 26 Grad startete das Team HEG Berlin in Kanus mit 2er-, 3er- und 4er-Besatzung um die Bundeswasserstraße unsicher zu machen. Nach kurzer Paddel-Einweisung durch den Kanuverleih Oderberg wurden die Boote zu Wasser gelassen. Waren sich zunächst der ein oder andere Steuermann und seine Mannschaft über die Fahrtrichtung noch nicht ganz einig, ging es doch zügig bis zum ersten Highlight, einem historischen Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst: dem Schiffshebewerk Niederfinow.

Eindrücklich wird hier ein Höhenunterschied von 36 Metern zwischen der Scheitelhaltung und der Oderhaltung der Havel-Oder-Wasserstraße überwunden. Das Industriedenkmal wurde am 21. März 1934 erstmalig in Betrieb genommen und ist das älteste noch arbeitende Schiffshebewerk Deutschlands.

Nach erster Etappe folgte ein kurzer Landgang mit leckerem Picknick. So gestärkt konnte auch der plötzliche Platzregen die gute Laune der HEG-Crew nicht trüben. An einen Abbruch der Tour war nicht zu denken und alle Berliner Landratten erreichten wenig später durchnässt, aber vollzählig und unversehrt das geplante Ziel. Wieder auf festem Boden, war derjenige gut beraten, der sich in weiser Voraussicht mit entsprechender Wechselkleidung ausgestattet hatte, denn der Tag sollte hier noch lange nicht enden.

Der Zeitplan ließ sogar noch einen spontanen Abstecher in die Brauerei Bernau mit einer Kostprobe lokaler Brautradition zu, bevor der Abend im Ratskeller bei gemeinsamem Abendessen und Getränken in gelassener Atmosphäre ausklingen konnte.

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Translozierung der Großwindmühle

Translozierung der Großwindmühle

Kurz vor der Eröffnung der Museumssaison wurde die Translozierung der historischen Großwindmühle im Freilichtmuseum Hagen gefeiert.

Die Windmühle stand am Rand des Museumsgeländes, wurde zurückgebaut und im Museumsdorf an neuer Stelle wieder aufgebaut. HEG hat die Planung für den Umbau des massiven Unterbaus und die neue Gründung übernommen. Der Sockel besteht aus Grauwackesteinen und einer umlaufenden Galerie aus Holz. Aufgrund der schwierigen Untergrundverhältnisse erfolgte die Gründung über einen umlaufenden  Stahlbetonbalken und Bohrpfähle.

Die Translozierung der Mühlen-Holzkonstruktion mit dem Windrad und dem zugehörigen Getriebe erfolgte durch einen Mühlenbauer.