Aktuelles

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Richtfest Wohnhochhaus Falkenberger Chaussee

Richtfest „Falkenberger Chaussee“: Wohnhochhaus mit 139 Mietwohnungen

Richtfest „Falkenberger Chaussee“: Wohnhochhaus mit 139 Mietwohnungen

Richtfest Wohnhochhaus Falkenberger Chaussee

Am 15.02.2024 feierten wir mit Kondor Wessels Bouw Berlin GmbH und HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH den erfolgreichen Abschluss der Rohbauarbeiten „Falkenberger Chaussee“.

Ein Wohnhochhaus mit 139 Mietwohnungen und Gewerbeflächen auf einem 4.086 Quadratmeter großen Grundstück – im Auftrag der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft von KondorWessels nach den Entwürfen von iooArchitekten in Modulbauweise errichtet. Das Bauprojekt umfasst zudem einen Einkaufsmarkt sowie einen begrünten Stadtbalkon mit Sitzgelegenheiten und Bewegungsflächen, schafft demnach nicht nur neuen Wohnraum, sondern wertet auch Quartier und Lebensqualität der Anwohner auf.

Als Partner in den Bereichen Tragwerksplanung, BIM und Bauphysik, sind wir stolz darauf, maßgeblich an diesem Projekt beteiligt zu sein, somit an der Stadtentwicklung Berlins mitzuwirken und erneut zur Schaffung neuen, bezahlbaren Wohnraums beizutragen!

Die Fertigstellung des Bauvorhabens ist bis Ende 2024 geplant.

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Visualisierung Gebäudekomplex Hochhäuser farblich hervorgehoben HEG Tragwerksplanung

Neues, autofreies Stadtquartier in Berlin-Marzahn: Konnekt

Neues, autofreies Stadtquartier in Berlin-Marzahn: Konnekt

Basierend auf dem Masterplan von David Chipperfield Architects entsteht in Berlin-Marzahn auf einer elf Hektar großen Fläche ein neues Stadtquartier: Konnekt.

In Kooperation mit der Laborgh Investment GmbH arbeitet Kondor Wessels Bouw Berlin GmbH an der Realisierung des umfangreichen Vorhabens für die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH. Wir sind im Bereich Tragwerksplanung des Projektes tätig.

Das autofreie Quartier umfasst etwa 2.000 Wohnungen mit 155.000m² BGF, eine Kita, einen Bolzplatz, Grünflächen und 90.000 m² Gewerbeflächen mit einem Parkhaus für rund 700 Autos. Drei markante Hochhäuser prägen das Bild des Quartiers, das auf dem historischen Industrieareal der Knorr-Bremse am S-Bahnhof Marzahn entsteht. Bestehende historische Gebäude werden in das neue Ensemble integriert.


Abb. Visualisierung: Kondor Wessels

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Erster Platz für Konzept zum Bibliotheksumbau Universität Siegen

Erster Platz für Konzept zum Bibliotheksumbau Universität Siegen

Wir freuen uns über eine Erstplazierung und dass eine weitere, tolle Zusammenarbeit mit DMSW-Architekten und MOZIA ausgezeichnet wurde!

Gemeinsam konnten wir uns gegen 14 andere Teams durchsetzen und wurden von der Jury für die „überraschend einfache“ Lösung gelobt. Die Idee der Architekten integriert die Universitätsbibliothek in die Innenstadt und hebt sie als wichtigen Ort des Lernens und Forschens hervor. Zentrales Thema des Konzeptes ist die Umnutzung und Erweiterung des ehemaligen Kaufhauses Hettlage. Das Kaufhaus aus den 1950er Jahren bleibt erhalten, während das Parkhaus von 1962 durch einen Neubau ersetzt wird.
Besondere Herausforderung an den Tragwerksentwurf war die Integration des Geländesprungs. Dazu demnächst mehr.

Ausloberin: Universität Siegen
Abb. Visualisierung: Grauwald Studio

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Mit Kanus durch´s Schiffshebewerk Niederfinow

Mit Kanus durch´s Schiffshebewerk Niederfinow

Der gemeinsame Betriebsausflug am 30. Juni 2023 führte diesmal ins Barnimer Land, genauer gesagt auf den Oder-Havel-Kanal:

Bei gutem Wetter und warmen 26 Grad startete das Team HEG Berlin in Kanus mit 2er-, 3er- und 4er-Besatzung um die Bundeswasserstraße unsicher zu machen. Nach kurzer Paddel-Einweisung durch den Kanuverleih Oderberg wurden die Boote zu Wasser gelassen. Waren sich zunächst der ein oder andere Steuermann und seine Mannschaft über die Fahrtrichtung noch nicht ganz einig, ging es doch zügig bis zum ersten Highlight, einem historischen Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst: dem Schiffshebewerk Niederfinow.

Eindrücklich wird hier ein Höhenunterschied von 36 Metern zwischen der Scheitelhaltung und der Oderhaltung der Havel-Oder-Wasserstraße überwunden. Das Industriedenkmal wurde am 21. März 1934 erstmalig in Betrieb genommen und ist das älteste noch arbeitende Schiffshebewerk Deutschlands.

Nach erster Etappe folgte ein kurzer Landgang mit leckerem Picknick. So gestärkt konnte auch der plötzliche Platzregen die gute Laune der HEG-Crew nicht trüben. An einen Abbruch der Tour war nicht zu denken und alle Berliner Landratten erreichten wenig später durchnässt, aber vollzählig und unversehrt das geplante Ziel. Wieder auf festem Boden, war derjenige gut beraten, der sich in weiser Voraussicht mit entsprechender Wechselkleidung ausgestattet hatte, denn der Tag sollte hier noch lange nicht enden.

Der Zeitplan ließ sogar noch einen spontanen Abstecher in die Brauerei Bernau mit einer Kostprobe lokaler Brautradition zu, bevor der Abend im Ratskeller bei gemeinsamem Abendessen und Getränken in gelassener Atmosphäre ausklingen konnte.

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Translozierung der Großwindmühle

Translozierung der Großwindmühle

Kurz vor der Eröffnung der Museumssaison wurde die Translozierung der historischen Großwindmühle im Freilichtmuseum Hagen gefeiert.

Die Windmühle stand am Rand des Museumsgeländes, wurde zurückgebaut und im Museumsdorf an neuer Stelle wieder aufgebaut. HEG hat die Planung für den Umbau des massiven Unterbaus und die neue Gründung übernommen. Der Sockel besteht aus Grauwackesteinen und einer umlaufenden Galerie aus Holz. Aufgrund der schwierigen Untergrundverhältnisse erfolgte die Gründung über einen umlaufenden  Stahlbetonbalken und Bohrpfähle.

Die Translozierung der Mühlen-Holzkonstruktion mit dem Windrad und dem zugehörigen Getriebe erfolgte durch einen Mühlenbauer.

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Firmenlauf am Phoenixsee in Dortmund

Firmenlauf am Phoenixsee in Dortmund

Am 25.05.2023 machte sich das Team HEG Dortmund bereit für die 6,7 km lange Strecke. Von Phoenix-West ging es bei bestem Wetter wieder rund um den Phoenix-See.

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Neue Gesellschafterin in Dortmund

Neue Gesellschafterin in Dortmund

Auch in Dortmund gibt es eine neue Gesellschafterin: Friederike Gersiek M.Sc.

Mit dem Ausscheiden von Martin Gersiek aus dem Unternehmen wurden die Geschäftsanteile von Friederike Gersiek übernommen.

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Richtfest in Johannisthal

Richtfest in Johannisthal

Bei spätsommerlich hervorragendem Wetter wurde im September 2022 in Berlin – Johannisthal das Richtfest für den letzten Bauabschnitt eines Aufstockungsprojekts in Holz-Hybrid-Bauweise gefeiert.
Die drei in den 1950er Jahren errichteten Blöcke der Wohnhausgruppe am Groß-Berliner-Damm erhielten anstelle der ehemaligen Drempelebene ein vollwertiges viertes Obergeschoss. Durch die Aufstockung entstehen 2.000 m² attraktiver Wohnraum.
Die vorhandene Typ-F-Rippendecke über dem 3. OG musste verstärkt und für Schall- und Brandschutz ertüchtigt werden. Zur Verstärkung der Decke wurde eine Brettsperrholz-Lage über einer Ausgleichsschüttung verlegt. Die Drempel wurden abgetragen und dafür Außenwände aus hoch dämmenden Hochlochziegeln mit zusätzlichem Dämmputz errichtet. Die tragenden Platten der flach geneigten Dächer bestehen ebenfalls aus Brettsperrholz und erhalten eine Auf-Dach-Dämmung. Die Dachflächen sind als aussteifende Scheiben ausgebildet, die die Horizontallasten auf die Treppenhauskerne und die Giebelwände führen. Der gesamte Innenausbau geschieht in Trockenbau.
Die 5 Bauabschnitte wurden unter einer großzügigen Einhausung ausgeführt, die jeweils umgesetzt worden ist. So war der Bestand, der in allen Geschossen voll bewohnt ist, geschützt und ohne witterungsbedingte Unterbrechungen konnte zügig gearbeitet werden.
Die Entscheidung für die Hybridbauweise ist aus einer Machbarkeitsstudie unter Regie von CPM-Architekten hervorgegangen.
Die Zusammenarbeit mit den Bauherren, den Architekten und dem Generalunternehmer war hervorragend und sehr angenehm – so konnte entspannt Richtfest gefeiert werden.
Bauherren: Jens und Eva Gierke, Berlin
Objektplanung: CPM-Architekten, Berlin
Tragwerksplanung und Bauphysik: HEG, Berlin
Generalunternehmer: Fa. Küching, Berlin
Gerüstbau: Fa. Tisch, Berlin
Baukosten KG 300 + 400 netto: 6,47 Mio. €

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Neuer Gesellschafter in Berlin

Neuer Gesellschafter in Berlin

Wir freuen uns sehr, Frank Schmidt als neuen Gesellschafter am Standort Berlin begrüßen zu dürfen. Seit dem 01. Januar 2023 ist er in die Riege der Inhaber eingetreten. Er nimmt damit die Position des projektleitenden Gesellschafters ein.

Weitere Informationen finden Sie unter dem Punkt „Unternehmen“ auf unserer Website.